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AI Labs

AI Labs sind wiederkehrende Workshops, in denen die KI-Reise deiner Organisation richtig Fahrt aufnimmt. In diesen Sessions entsteht ein sicherer, kollaborativer Raum, in dem Arena-Botschafter und Creators zusammen experimentieren, lernen und wertvolle KI-Assistenten bauen.

Ein AI Lab ist ein regelmäßiger physischer oder digitaler Treffpunkt für Innovation und Learning by Doing. Dort erkunden die Teilnehmenden fortgeschrittene Konzepte aus dem SAMR-Modell – insbesondere Modification und Redefinition – indem sie zeigen, was sie gebaut haben, Herausforderungen gemeinsam lösen und Workflows mit KI neu gestalten.

Stell es dir als Innovations-Sandbox deiner Organisation vor: ein Umfeld mit hohem Vertrauen, in dem Experimente erwünscht sind, Fehler Lernchancen sind und gemeinsames Wissen das einzelne Wachstum befördert.

Typischerweise gehören dazu:

  • Demo-Zeit: Teilnehmende zeigen gebaute Assistenten, erklären ihre Use Cases und demonstrieren die Funktionen
  • Gemeinsames Problemlösen: Das Team arbeitet zusammen an technischen Herausforderungen oder verfeinert Assistenten-Designs
  • Wissensaustausch: Voneinander lernen – Erfolge und Rückschläge
  • Hands-on Bauen: Neue Assistenten in der Gruppe erstellen und testen
  • Workflow-Redesign: Erkunden, wie KI Aufgaben transformieren kann, nicht nur automatisieren

Das AI Lab wirkt als vertrauensvolle „Sandbox“, in der du ohne Angst vor Fehlern experimentieren kannst. Diese praxisnahe Umgebung ist wichtig, um technische Unsicherheit abzubauen und echte Kompetenz mit KI-Tools aufzubauen.

Statt Lernen dem Zufall zu überlassen, bieten AI Labs gezielte Wachstumsmöglichkeiten. Das gemeinsame Wissen der Gruppe hebt die Fähigkeiten des Einzelnen und macht den Weg die KI-Treppe hinauf erreichbar und unterstützt.

Statt isoliert zu arbeiten, bauen Creators gemeinsam. Diese Transparenz macht „einfache Nutzung“ für alle sichtbar und beschleunigt das Lernen in der Organisation.

Wenn HR einen Assistenten zur Richtliniensuche zeigt, kann Finanzen dieselben Prinzipien für einen Beschaffungs-Assistenten nutzen. Diese Vernetzung stärkt den Mehrwert von KI über Bereiche und Use Cases hinweg.

Wir empfehlen 14-tägige oder monatliche Sessions, um Schwung zu halten ohne zu überfordern. Regelmäßigkeit zählt mehr als Dauer – konstante Termine halten den Innovationsfluss am Laufen.

Jedes AI Lab entwickelt sich mit der Organisation – eine typische Session könnte so aussehen:

  1. Check-in (5–10 Min.): Kurze Runde mit Updates und Erfolgen
  2. Demonstrationen (20–30 Min.): Neue oder aktualisierte Assistenten vorstellen
  3. Gemeinsame Arbeit (30–45 Min.): Bauen, Troubleshooting oder Planen
  4. Wissensaustausch (10–15 Min.): Learnings und Best Practices
  5. Nächste Schritte (5 Min.): Planung für die nächste Session
  • Psychologische Sicherheit schaffen: Betone, dass alle Fragen okay sind und Fehler Lernchancen sind
  • Erfolge und Misserfolge teilen: Zu lernen, was nicht funktioniert, ist genauso wertvoll wie Erfolge zu feiern
  • Praktisch bleiben: Echte Probleme lösen, keine theoretischen Übungen
  • Dokumentieren und teilen: Erkenntnisse festhalten, damit Wissen zwischen den Sessions nicht verloren geht
  • Fortschritt feiern: Auch kleine Erfolge anerkennen

Bereit für dein eigenes AI Lab? So gehst du vor:

  1. Mögliche Moderatorinnen und Moderatoren identifizieren (oft aus dem Admin-Team)
  2. Erste Session planen und Arena-Botschafter einladen
  3. Ein Format wählen, das zu deiner Organisation passt
  4. Mit einfachen Demos starten und darauf aufbauen
  5. Einen regelmäßigen Rhythmus etablieren, der zu deinem Team passt